Komponenten-Management statt 
Tabellenkalkulation 

Jedes Walzwerk besitzt einen umfangreichen Bestand an teurer Ausstattung wie Walzenständer, Baustücke oder Spindeln. Oft werden diese per Tabellenkalkulationen „gemanaged“. Greifen mehrere Mitarbeiter auf diesen Datenbestand zu, so entstehen zwangsläufig Probleme bei Versionspflege sowie dem Rechte- bzw. Zugriffsmanagement. Das Resultat ist meist die Zergliederung des Gesamtsystems in zahlreiche Teilsysteme und mangelnde Abstimmung. Die Folge: Es werden zunehmend Einzelinteressen verfolgt, nicht das Gesamtinteresse.

Zeitgemäß Wartungs- und Produktionsprozesse optimieren

Mit der Kombination einer patentierten, fortgeschrittenen Technologie zur Identifikation von Einzelkomponenten via RFID-Tags (Radio Frequency ID) und einem elektronischen Komponenten-Management-System sind sowohl eine eindeutige Identifikation der Komponenten als auch eine genaue Nachverfolgung des technischen Zustandes gewährleistet.

RFID-Tags werden an relevanten Walzwerkskomponenten angebracht, um mit Lesegeräten Einzelkomponenten und ihre Kombination identifizieren zu können. Dabei wird mithilfe des RFID-Chips eine eindeutige Seriennummer an das System übertragen. Zusätzlich werden grundlegende Daten wie Datums- und Zeitangaben festgehalten, so dass für jede Komponente eine Historie über ihren Einsatz im Walzbetrieb entsteht.

Setzt man diese Daten in Beziehung zu Walzkampagnen, Walzenwechseln und Produktqualität, erhält man ein exaktes Bild des Verhaltens von Einzelteilen und ihrer Kombinationen. Auf Basis dieser Daten können Wartungs- und Produktionsprozesse optimiert werden.

Unser elektronisches Komponenten-Management-System bildet im Zusammenspiel mit fortschrittlichen RFID-Tags ein zeitgemäßes System zur Optimierung Ihrer Wartungs- und Produktionsprozesse.